Die Architektin Zaha Hadid, deren Feuerwehrhaus auf dem Areal des Vitra Design Museums u.a. Thema des nächsten ADM-Ausflugs am 16.5.2011 ist, baut momentan das Library and Learning Center (LLC) in Wien. Der Standard hat unter dem Titel "Am Ende des Tages siegt der Zukunftsgeist" die Architektin interviewt.
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Mittwoch, 6. April 2011
Dienstag, 5. April 2011
Donnerstag, 17. Februar 2011
Mediocheck
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Und schon haben wir den ersten ausgefüllten Mediocheck bekommen, danke!
Gerne erwarten wir bis zum 15. März 2011 die ausgefüllten Mediochecks an be@kbw.ch.
Herzlichen Dank.
Dienstag, 15. Februar 2011
Mediocheck
Erste Meinungen und Fragen zum Mediocheck
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Herzlichen Dank für eure Rückmeldungen!
"Ich bin am Ausfüllen des Mediochecks, was ich übrigens sehr spannend und aufschlussreich finde."
Danke!
"Eine Frage ist allerdings offen: Ich lade den Mediocheck runter, fülle ihn aus, und dann?"
Und dann bitte, ev. mit einem Kommentar, an be@kbw.ch senden, danke.
"Ansonsten finde ich die Auswertung super, am Anfang hatte ich Mühe bei den Medien, bin nicht sicher ob alles richtig ist."
Danke! Gerne schauen wir uns eure Eingaben an und helfen beim ausfüllen.
Dienstag, 1. Februar 2011
Zwei neue filmische Langzeitstudien zum Thema Erwachsenwerden
Unter dem Titel "Filmischer Einblick ins Teenie-Dasein" berichtet die DRS1- Sendung "Reflexe" über zwei neue filmische Projekte: "Romans d'ados" ist laut Website bereits auf DVD erhältlich, "Mit dem Bauch durch die Wand" läuft momentan in den Kinos.
Freitag, 28. Januar 2011
Königs Erläuterungen
Die Reihe Königs Erläuterungen existiert seit 1897 und ist mit über 170 Titeln die umfangreichste Sammlung von Interpretationshilfen in deutscher Sprache.
Die Reihe ist jetzt aufgrund von Befragungen von Lehrpersonen und Schülern vollständig inhaltlich und grafisch überarbeitet worden. Die wichtigsten Neuerungen sind:
- Prüfungsrelevante Musteraufgaben mit knapp formulierten Lösungen
- Vergrößertes Format (13 x 18 cm)
- Zweifarbiges Layout
- Schnellübersicht mit relevanten Informationen zu Autor und Werk
- Zusammenfassungen zu Beginn vieler Kapitel
- Klar strukturierte Schaubilder, Fotos
- Stichwortverzeichnis, Navigationsleisten, Marginalspalten mit Stichworten
Es lohnt sich also, die alten "Königs Erleuchterungen", wie sie eine Schülerin einmal genannt hat :-)) in der Schulmediothek durch die Neuerscheinungen/Neuauflagen zu ergänzen bzw. zu ersetzen.
Freitag, 21. Januar 2011
Bibliotheksbuch in der Mikrowelle
Der 17jährige Marcus alias "w1nSt0n" ist die Hauptfigur in Cory Doctorows empfehlenswertem Science-fiction-Jugendroman "Little Brother" (der Titel ist eine Anspielung auf Orwells "1984"). Als gewandter Computer-Nutzer wehrt er sich gegen die rigide Überwachung in seiner Schule in San Francisco. Im folgenden Abschnitt deaktiviert Marcus die Lokalisierungs-Funktion eines Bibliotheks-RFID-Labels:
"Schule schwänzen ist kein Verbrechen, sondern höchstens ein Vergehen. Das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe." "Was machen wir jetzt, Marcus?""Little Brother" auf Englisch zum freien Download
Tja, verstecken geht nicht, also werd ich's erhitzen."
RFIDs killen ist echt keine grosse Kunst. (...)
Was wir brauchten, war eine Mikrowelle. "Warte noch zwei Minuten, dann ist das Lehrerzimmer frei", sagte ich. Darryl schnappte sich das Buch und ging auf die Tür zu. "Vergiss es. Niemals. Ich geh wieder in den Unterricht." Ich packte ihn am Ellenbogen und riss ihn zurück. "Komm schon, D. ist doch nichts dabei. Kein Problem." "Lehrerzimmer? Ich glaub, du hast mir nicht richtig zugehört, Marcus, wenn ich noch ein Mal erwischt werde, flieg ich. Hast du kapiert? Ich fliege." "Dich schnappt niemand", hielt ich dagegen. Der einzige Ort, wo nach der Pause kein Lehrer sein würde, war das Lehrerzimmer. (...)
Das Buch passte ganz knapp in die Mikrowelle rein, die noch versiffter aussah als bei meinem letzten Abstecher, um das Teil zu benutzen. Ich packte das Buch sorgsam in Papiertücher, bevor ich es reinlegte. "Mannomann, Lehrer sind doch echt Schweine", zischelte ich. Darryl stand angespannt und mit bleichem Gesicht da und sagte nichts.
Der RFID-Chip starb in einem Funkenregen, was echt nett aussah (wenn auch nicht annähernd vergleichbar mit dem Effekt, den du beim Erhitzen einer gefrorenen Weintraube hast, was man wirklich gesehen haben muss, sonst glaubt man es einfach nicht).
Und nun in vollkommener Anonymität aus dem Schulgelände raus, und ab ging die Post."
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